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Familienbande mal anders: 1982 gründen die vier Cousins Rob Cavestany (Gitarrist und Sänger), Gus Pepa (Gitarre), Dennis Pepa (Bass) und Andy Galeon (Drums) ihre Band Death Angel. Zwei Jahre später steigt der Mark Osegueda vom Roadie zum Sänger auf. Nach Anfängen im Bereich der NWOBHM wenden sich die Jungspunde wie so viele Bands aus der San Francisco Bay Area dem Thrash zu. Das zweite Demo "Kill As One" wird dann auch von einer wahren Legende produziert: Kirk Hammett von Metallica.

Anders viele ihrer Kollegen erweitern Death Angel ihre Einflüsse nach und nach merklich. Hardcore mag da noch relativ nahe liegen, Funk hingegen macht den Genremix einzigartig. Bereits ihr Zweitwerk "Frolic Through The Park" von 1988 beweist, wie gut sich diese Elemente ergänzen.

1990 verletzt sich Galeon bei einem Busunglück in Arizon und muss eine Zwangspause von einem Jahr einlegen. Death Angel lösen sich auf, Cavestany und die Pepa-Brüder machen bis 1995 als The Organization weiter.

2001 finden sich Death Angel in Originalbesetzung wieder zusammen, um auf einem Benefiz-Festival für Testament-Sänger aufzutreten. Es folgen weitere Shows weltweit und mit "The Art Of Dying" 2004 endlich ein neues Album.

Nach Erscheinen von "Killing Season" steigt Bassist Dennis Pepa 2008 aus und wird kurzzeitig durch Sammy Diosdado ersetzt, den Osegueda von All Time Highs und The Sick kennt. Lange bleibt er nicht, doch mit Damien Sisson ist schnell Ersatz gefunden. Auch am Schlagzeug gibt es einen Personalwechsel: Galeon will sich mehr Zeit für seine Kinder nehmen, daher schwingt Will Caroll von Vicious Rumors die Stöcke.

Das aktuelle Album "The Dream Calls For Blood" erscheint im Oktober 2013 und wird sehr gut aufgenommen.

 
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